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Вот уже 17 лет ÎÎÎ "Ìàãíèòî-êâàíòîâûå òåõíîëîãèèè"(ÍÏÎ "ËÅÂÀ") занимается разработкой и внедрением передовых технологий в промышленности, энергетике, сельском хозяйстве и нетредиционной медицине


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Бережнев Юрий Анатольевич - руководитель НПО  "LEVA" Îсновной вид деятельности - разработка и внедрение передовых технологий в промышленности, энергетике, сельском хозяйстве и нетрадиционной медицине

Компания сотрудничает с прогрессивными учеными-новаторами СНГ.

Основной темой для разработок являются направления в области экологии, энергосбережения è àëüòåðíàòèâíîé ýíåðãåòèêå. Â ñâîèõ ðàçðàáîòêàõ ìû используем новейшие технологии, ÷òî позволяет создавать ñîâðåìåííûå авторские работы. Поэтому мы рады покупателям нашей продукции, заказчикам новых разработок в любых отраслях техники. Мы не ограничиваемся какими-то конкретными областями науки и производства, а решаем те задачи, которые нужны нашим клиентам. Более того: мы гарантируем достойный уровень их решения.

По всем научно-техническим работам имеем возможность заключить лицензионные договора. Проводим работу в области реализации патентов, создания совместных предприятий. Приглашаем Вас посетить разделы нашего сайта и ознакомится с разработками и инновациями íàøåé êîìïàíèè.


©Ju.А. Bereshnev

«Energie der Natur, die nicht zu sehen ist, Mцglichkeiten fьr deren praktischen Nutzung »

Die Rolle des H2-O2-Brennstoffes in Verbrennungsprozessen mit Hilfe von Modulation der Feldstruktur auf Grund der Quantengeneratoren. Die Verbrennung der organischen Brennstoffe fьhrt nicht nur zur Erschцpfung deren Vorrдte auf der Erde, sondern auch zur Verringerung der Sauerstoff-Vorrдte in der Luft des Planets, weil die Wдlder, die den Sauerstoff durch Photosynthese erzeugen, sich infolge eines rдuberischen Baumfrevels und der Waldbrдnde immer wieder verringern. Das ist aber nicht die grцЯte Gefahr, die der Menschheit droht. 1998, 2001, 2002 waren gemдЯ den meteorologischen Forschungen die heiЯesten Jahre fьr die letzten 140 Jahre. Es ist bekannt, dass die Pflanzen bei Licht im Laufe der Photosynthese das Kohlensдuregas in den Sauerstoff verwandeln, indem sie ihr Zellgewebe erzeugen. Aber in der Nacht „atmen“ die Pflanzen wie alle Lebewesen und verwandeln den Sauerstoff in СО2, aber am Tage verlдuft die Photosynthese aktiver, als die Atmung der Pflanzen in der Nacht, deshalb geben die Bдume alles von ihnen „eingeatmet“ wurde, ab und kцnnen mehr des „fremden“ Kohlensдuregases aufnehmen. Es wurde Kohlenstoff und andere chemische Elemente in den Lдrche-Mustern des 300-400-jдhrigen Alters untersucht, was den Verlauf der Photosynthese in verschiedenen Jahren zeigte. Was zeigten die Untersuchungen: ab 90-ger Jahren des vorigen Jahrhunderts hat die Taiga und andere Waldmassive ziemlich intensiv geatmet – sogar am Tage. Also, der Wald, statt die Natur von der verderblichen Wirkung der Zivilisation zu retten, begann selbst genauso aktiv, wie Industrie, das Kohlensдuregas zu erzeugen. Das hat zugleich erklдrt, warum die СО2-Ansammlung auf der Erde in den letzten 15 Jahren in doppeltem Tempo erfolgt. Alles zeugt von einer globalen Funktionsverдnderung der Wдlder. Die Presse beruhigt ihre Leser, die Situation ist alarmierend aber nicht hoffnungslos, die Menschheit hat noch 30-40 Jahre bis zum Zeitpunkt, als die Abдnderungen irreversibel werden. Man kann nur eine Schlussfolgerung ziehen. Die Natur begann sich an dem Menschen dafьr zu rдchen, was er mit ihr getan hat. In 30-40 Jahren wird die Menschheit von dem Luftmangel ersticken, und es gibt keine Technologie fьr Anwendung der Stickstoffoxide fьr die Atmung. Der Ausweg ist nur, alternative Energiequellen zu erschlieЯen. Fьr ein Sauerstoffmolekьl entfдllt in der Luft etwa 4 Stickstoffmolekьle. Beim Zerfall eines Sauerstoffmolekьls in zwei Atome wird ein Bindungselektron ausgelцst, es wird frei und kann als Elektron – Generator der Energie funktionieren, indem es mit einem Sauerstoffatom in Wechselwirkung tritt. Fьr die Wechselwirkung mit dem zweiten Sauerstoffatom ist noch ein Elektron nцtig. Dieses wird von dem Brennstoff als von einem Elektronenspender geliefert. Im Brennstoff wird mit jedem Kohlenstoffatom ein Elektron geliefert. Aus der chemischen Reaktion der gewцhnlichen Verbrennung C + O2 = CO2 und ausgehend davon, dass ein Molekьl des Kohlensдuregases drei Bindungselektronen dessen Atome enthдlt, folgt, dass der Brennstoff nicht ein Elektron fьr ein Sauerstoffmolekьl, wie es laut dem stцchiometrischen Verhдltnis nцtig ist, sondern zwei Elektronen liefert. Berьcksichtigt, dass jedes Sauerstoffmolekьl in Plasma ein Elektron und der Brennstoff noch zwei Elektronen liefert, das macht schon drei Elektronen, ist deren Zahl insgesamt dreimal grцЯer geworden (1®3). Diese zwei fьr ein Elektron der Luft ьberschьssigen Elektronen haben die mдchtigste negative elektrische Ladung und sind die stдrksten Katalysatoren der positiv geladenen Teilchenstrцme, die die Verbrennungsreaktion, darunter in elektrischer Entladung – Funk in Plasma bei der Entzьndung des Brennstoffes erregen und unterstьtzen.

Wдhrend positive Teilchen fьr Schwдchung der interatomaren Bindungen und Zerstцrung der Sauerstoff- und Brennstoffmolekьle, Plasmabildung und Verbrennung mit Oxydation bis CO2 ausreichen, so reichen diese fьr Zerstцrung der Stickstoffmolekьle nicht. Sie werden mit den Elektronen derart verbunden, dass bei Vorhandensein von Brennstoffen zur Zerstцrung des Stickstoffes, dessen Atombindung zweimal fester als diese des Sauerstoffes ist, einfach nicht kommt. Es ist klar, dass der Brennstoff als wichtigstes Hindernis fьr Erregung der Stickstoffreaktion auftritt. Der Brennstoff neutralisiert positive Ausstrahlungen, durch die die Zerstцrung der besonders festen Stickstoffmolekьle initiiert wird, und richtet die Verbrennung auf die Bildung von CO2, das dessen fьr die Luft ьberflьssigen Elektronen aufnimmt, aus. Und der Stickstoff bleibt als Ballast bei der gewцhnlichen Verbrennung. Deshalb wird die Energie durch teilweise Spaltung von neuen Brennstoffarten, unter denen es natьrliche Stoffe – die natьrlich regenerierbaren Luft und Wasser - gibt. Geringe Intensitдt der Reaktion bei einer ausreichenden Entwicklung der Energie lдsst den Bedarf der Menschen zu decken, ohne цkologische Lage zu stцren. Dem Mechanismus der Energieerzeugung wird elektrodynamische Wechselwirkung von freien Elektronen mit den Atomen des Stoffes, bei dem das negativ geladene Elektron wesentlich kleinere positiv geladene Teilchen („Elektrino“) aus dem Atom herausreiЯt, zugrunde gelegt. Die Elektrino, die eine hohe Geschwindigkeit besitzen, geben ihre kinetische Energie durch Fern- (elektrodynamisch) und Kontaktьbertragung (bei unmittelbaren ZusammenstцЯen) den umgebenden Atomen und Teilchen ab, verwandeln sich selbst in Photonen („kraftlose“ Elektrino) und entfernen sich aus der Reaktionszone in den Raum. Wie sonderbar es auch scheinen mag, verlдuft solche Reaktion bei der Verbrennung der organischen Brennstoffe in den Feuerungen und Verbrennungskammern der herkцmmlichen Energieanlagen. Heute steht die Menschheit vor einem Problem des Ersatzes der energetischen Technologien durch Umwelttechnologien, die die Erhaltung der Biosphдre sichern. Besonders betrifft dies die Energetik, die sich auf der Verbrennung der natьrlichen Vorrдte von Kohle, Erdцl, Erdgas, Uran grьndet. Die Welt hat sich schon an die Meinung gewцhnt, dass man zur Erzeugung der Energie auf eine Substanz einwirken und im Endstadium auch eine Substanz bekommen muss. Noch mehr, dieser weg gilt als einzig mцgliches Mittel. Das ist ein groЯer Irrtum. Die Aufgabe besteht darin, um ganz neue Verfahren zur Erzeugung der Energie zu finden, die von dem herkцmmlichen Schema „Substanz am Anfang – Substanz am Ende“ frei sind. Trotz einer anscheinenden Aussichtslosigkeit gibt es einen Ausweg, den die neue Theorie des physikalischen Vakuums bietet. Das Vakuum lьftet das Geheimnis der Energie. Noch mehr, das heutige Entwicklungsniveau der Technik ist fьr praktische Realisierung der neuen Verfahren fьr Erreichung von groЯen Energieniveaus, deren Endstadium das Vakuum, und nicht die Restsubstanz wird, ausreichend. Erцrtern wir das Atom fester Kцrper. Das Atom ist um ein Vielfaches kleiner als jeder beliebige Gegenstand, aber um ein Vielfaches grцЯer als der Kern, der sich im Zentrum des Atoms befindet und fast die ganze Substanz des Atoms enthдlt. Wenn wir das Atom bis zu einem Mohnkцrnchen vergrцЯern, wird der Atomdurchmesser einige Dutzende Meter groЯ. Einige Dutzende Meter weit von dem Kern werden sich vielfach vergrцЯerte Elektronen befinden, die ebenso schwer zu sehen sind. Zwischen den Elektronen und dem Kern liegt ein riesiger Raum, der mit keiner Substanz, deren Basis die Feldstrukturen der Materie magnetischer Natur bilden, gefьllt ist. Wie ist denn die Natur dieser Substanz? Alle uns bekannten Felder haben ihre Quellen. Die Felder kцnnen von sich selbst nicht existieren. So ist die elektrische Ladung eine Quelle des elektrostatischen Feldes, ohne elektrische Ladung gibt es kein elektrisches Feld. Die Quelle des magnetischen Feldes bildet entweder permanenter Magnet oder elektrischer Strom. Das Gravitationsfeld existiert auch nicht von sich selbst, dessen Quelle ist eine gewisse Masse. Es kann scheinen, dass elektromagnetisches Feld eine Ausnahme darstellt. Wir sehen, zum Beispiel, die Licht (und die Licht ist auch ein elektromagnetisches Feld) der fernen Sternen, die schon seit langem nicht existieren. Es gibt keine Lichtquelle, dass Lichtfeld aber ist geblieben. Die Quelle dieser Licht existierte einmal, erregte dieses Feld, das sich im Raum mit Lichtgeschwindigkeit verbreitete. Als die Feldvorderflanke uns erreicht hatte, hцrte die Quelle ihre Existenz auf. Das zeugt davon, dass (verдnderliches) elektromagnetisches Wechselfeld nach dem Verschwinden der Quelle von sich selbst existieren kann, aber nur wenn es sich im Raum mit Lichtgeschwindigkeit verbreitet. Es gibt kein unbewegliches elektromagnetisches Feld, wenn die Quelle fehlt. Es wдre also ziemlich schwer, sich eine Bildung von reiner Feldnatur vorzustellen. Nehmen wir an, dass das Objekt von materieller Natur ist. Wie bekannt, den Grund der Materie bilden die Atome. Seinerseits besteht das Atom aus dem Kern mit positiver Ladung und einer Hьlle aus der gewissen Zahl von Elektronen um den Kern, deren elektrische Gesamtladung der elektrischen Ladung des Kernes gleich ist, aber mit einem Gegenvorzeichen. Positive Ladung des Kernes wird durch negative Ladung der Elektronen ins Gleichgewicht gebracht, also das Atom ist im ganzen elektrisch neutral. Soweit alle Atome aus elektrisch geladenen Teilchen bestehen, kann man sagen, dass die uns bekannte Materie von elektrischer Natur ist. Aber physikalische Gesetze lassen die Existenz einer anderen Materie, und zwar einer Materie von magnetischer Natur zu. Die Basis dieser Materie bilden auch die Atome. Aber diese Atome bestehen aus einem Kern, der keine elektrische, sondern magnetische Ladung hat, eine um diesen Kern befindliche magnetische Hьlle besteht aus magnetisch geladenen Teilchen, deren Gesamtladung der magnetischen Ladung des Kernes gleich ist, aber mit einem Gegenvorzeichen, und das Atom im ganzen ist magnetisch neutral. Auf diese Vorstellungen kann man erwidern, dass es keine einzelnen magnetischen Ladungen in der Natur existieren, dass der Magnet unteilbar ist, und sogar der kleinste Magnet unbedingt zwei Pole – Norden und Sьden – hat. Aber der Gedanke ьber die etwaige Existenz der einzelnen, abgesonderten magnetisch geladenen Teilchen – Monofelder – wurde noch 1931 von dem berьhmten englischen Physiker, Grьnder der relativistischen Quantenmechanik Pol Diraque geдuЯert. Nach seiner Aussage liefen die Meldungen ьber die Entdeckung der magnetisch geladenen Teilchen mit der gleichnamigen Ladung - Monofelder – ein. Eine besonders ьberzeugende Mitteilung solcher Art wurde in der Zeitschrift „Wissenschaft und Leben Nr. 1, 1992“ verцffentlicht. Deshalb ist die Vorstellung ьber die Materie, die von ihrer Natur magnetisch ist, vom physikalischen Standpunkt vollkommen gerechtfertigt und motiviert. Also, man kann behaupten, dass es zwei Felder mit gleichen Kenndaten aber mit verschiedenen Ladungen gibt. Ein ist zu sehen, das zweite nicht. Wir kцnnen einen Gegenstand nur sehen, wenn dieser die Licht aufnimmt, widespiegelt, zerstreut oder verbreitet. Damit ein Kцrper die Licht im sichtbaren Teil des Spektrums aufnehmen oder ausstrahlen kann, sollen die Atome dieses Kцrpers entsprechende Energieniveaus haben. D.h. der Brechungsindex unterscheidet sich von dem Umweltindex. Zum Beispiel, ein Glasstдbchen ist unsichtbar, weil der Brechungsindex gleich ist. Genauso, wenn die Atome der magnetischen Herkunft keine Energieniveaus haben, die dem sichtbaren Teil des Spektrums entsprechen, so wird ein aus solchen Atomen bestehender Kцrper im sichtbaren Teil des Spektrums unsichtbar. Dieser Kцrper wird aber im infraroten und ultravioletten Teil des Spektrums sichtbar, was durch Ьberwachung mit Hilfe von im sichtbaren Teil des Spektrums funktionierenden elektronenoptischen Gerдten nach gewiesen wird. Warum nehmen wir diese nicht wahr und warum haben die Felder magnetischer Herkunft keine Grenze? Die Antwort auf diese Frage liegt im Atombau. Der Atomkern ist auf das hunderttausendfache kleiner als das Atom selbst. Deshalb mьssen wir unsere Umwelt als eine durchbrochene Ajourkonstruktion vorstellen, deren Kernabstдnde mit Elektronengas gefьllt sind. Dasselbe kann man auch ьber die Materie von magnetischer Natur sagen, die auch eine durchbrochene Ajourkonstruktion aus den Kernen mit magnetischer Ladung darstellt, deren Zwischenraum mit dem Gas aus leichten magnetischen Ladungen mit Gegenvorzeichen gefьllt ist. Deshalb, wenn die Objekte von elektrischer Natur miteinander in Berьhrung kommen, reagieren auf solche Berьhrung vor allem elektronische Atomumhьllungen. Gerade diese infolge der gegenseitigen AbstoЯung lassen den Atomen eines Kцrpers in den anderen nicht eindringen. Wenn aber zwei Kцrper von verschiedener (elektrischer und magnetischer) Natur in Berьhrung kommen, fehlt die gegenseitige AbstoЯung zwischen elektrischen und magnetischen Umhьllungen dieser Kцrper sowie zwischen den Kernen von elektrischer und magnetischer Natur. Deshalb dringen Atome eines Kцrpers in den anderen Kцrper frei ein. Noch mehr, die Atome selbst gehen frei durcheinander, weil direkte ZusammenstцЯe der Kerne kaum glaubwьrdig sind. Jeder beliebige Kцrper, wenn dieser materiell und von magnetischer Natur ist, geht leicht durch die Wand und jedes beliebige Hindernis von elektrischer Natur. Genauso, wenn wir die Hand durch den Kцrper von magnetischer Natur reichen, so geht unsere Hand wie durch die Leere hindurch. Solche Erklдrung widerspricht den Begriffen der modernen Physik nicht. Auf der Grundlage dieses Konzeptes wurde die modulierte Feldstruktur mit dem Quantengeneratorimpuls bei der Schaffung eines selbsttдtigen Verbrennungsaktivators fьr Erzeugung der zusдtzlichen Energie aus dem physikalischen Vakuum bei vцlliger Umweltfreundlichkeit und dem wirtschaftlichen Effekt unter Verwendung des aus dem Wasser zu gewinnenden Wasserstoffes angelegt. Das durch den Verbrennungsaktivator gequantelte Wasser ersetzt vцllig den organischen Brennstoff. Der Verbrennungsaktivator bekommt die zusдtzliche Energie gerade aus dem Vakuum mit Hilfe von Zwischenpolrдumen in diesem mit 4 bis 8 Durchgдngen mit mдchtiger Koerzitivkraft. Der Verbrennungsaktivator ist in der Form einer geometrischen Figur ausgefьhrt und in ein sphдrisches Kunststoffgehдuse mit dem Ausstrahler eingebaut. Er wird auf die Brennstoffzufьhrungsleitung montiert, ist raumsparend, kompakt, montagefreundlich. Dem Luftzufьhrungsrohr wird mit dem Verbrennungsaktivator der Zufьhrungsrohr von dem Luftwandler fьr die Zufьhrung des aus dem Wasser gewonnenen Wasserstoffes gesamt mit dem fьr Stabilisierung und zusдtzliche Anreicherung der Verbrennungsprozesse vorgesehenen Ionisator „PARUS“ zusдtzlich angeschlossen; voller Satz verursacht einen vollen цkologische und wirtschaftlichen Effekt bis 70%. Keine Rekonstruktion der Ausrьstung ist erforderlich. Ьbertrifft bestehende Analoge verschiedener magnetischer Verarbeitungen des flьssigen und gasfцrmigen Brennstoffes. Beim Durchgang des Brennstoffes durch ein starkes Magnetfeld mit einer Spannung von 1,4 Tesla erfolgt die Spaltung der Kohlenwasserstoffkette in kleinere Bestandteile, indem der Spleen der Atommolekьlstruktur des Brennstoffes mit deren weiteren Ionisierung und Informationsversorgtheit mit Hilfe von magnetischen Ladungen des Ausstrahlers verдndert wird, was seinerseits zu einer vollkommener Verbrennung des Brennstoffes fьhrt, isometrische Form der Kohlenwasserstoffatome wird aus deren ursprьnglichen in einen mehr erregbaren Ortho-Zustand ьberfьhrt, wobei der zusдtzliche Sauerstoff herangezogen wird, wo eine ausgeprдgte Form des Produktes der synthetisierten chemischen Verдnderungen bei Temperaturzerfallsvorgдngen beobachtet wird. In den Reaktor wird das Wasser, das sich in Wasserstoff und Sauerstoff spaltet, mit der Zufuhr an die zum Brenner verlegten Luftleitung zusдtzlich zugefьhrt. In die Luftleitung wird ein Hochspannungsionisator mit rotierender Bewegung eingeschnitten, der 36000 V auf den Bogen von der Speisung von 12 V liefert.

Verbrennungsaktivator “ОDN”

Bewegung des Brennstoffes

Verbrennungsaktivator «PARUS» (Luftwandler)

Wird in der Ausrьstung verschiedener Bestimmung, wo die Verbrennungsvorgдnge genutzt werden, verwendet:

in wдrmetechnischen und Dampferzeugungsanlagen, Wдrmekraft- und Fernheizwerken, metallurgischen Цfen usw.;

in Verbrennungsmotoren der beliebigen Leistung; Raumsparend, kompakt, Gewicht 25 bis 800 g, montagefreundlich.

Bei dessen Nutzung erhцht sich Qualitдt und Reinheit der Flamme, verringert sich die Temperatur der Abgase, wird volle Umweltfreundlichkeit der Abgase gesichert, erhцht sich effektiver Wirkungsgrad, verlдngert sich die Betriebsdauer von Motoren und Dampferzeugungsanlagen.

Bei einer geringen Verдnderung der Konfiguration des magnetischen Feldes wird der Verbrennungsaktivator fьr Wasseraufbereitung erfolgreich verwendet, fцrdert die Entfernung der Kristallablagerungen in den Kesseln, Boilern, HeiЯwassererzeugern, Heiz-, Kaltwasserversorgungs-, Kьhlanlagen, ist korrosionsbestдndig.

Man kann mehrere Beispiele fьr Wasser-, Brennstoffverarbeitung u.a. fьhren, aber die einpolige Wirkung zeitigt ein mageres Ergebnis. Die Sache ist so, dass die zu behandelnde Struktur des Brennstoffes mehrpolig ist und eine mehrpolige Einwirkung verlangt, wo ьber die zwischenpoligen Rдume die Monofelder - Kopien, die in das Torroid-Kristallgitter aber schon mit einer Komponente des Skalarmagnetfeldes eingelegt werden, durchgehen. Bei der Einwirkung auf das Brennstoff-Wasserstoff-Gemisch von auЯen wird der Ladungswert vergrцЯert oder verringert, was auch die Erscheinung weder der elektrischen noch magnetischen oder gewцhnlichen elektromagnetischen Querfelder nicht verursacht, dafьr erregen sich aber wenig bekannte Skalarmagnetfelder und mit diesen verbundene elektromagnetische Lдngswellen, die als Informationsfelder fьr Wechselwirkung zwischen den Molekьlen und Atomen genutzt werden. Die Existenz von zwei Typen der Magnetfelder – Vektor- und Skalarfelder – ist besonders bemerkenswert, und Maxwellsche elektrodynamische Gleichungen sind nur fьr linearen Dauerstrom verwendbar. Deshalb ist die Leere ein Fehlbegriff, diese ist als ein das inhaltsreichste und grundlegende Wesen zu erlernen. Solche Auffassung betreffs des physikalischen Vakuums lдsst reale Existenz von „Nichts“ und „Etwas“ nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Natur anerkennen. Das letztere existiert als ausgeprдgtes Dasein in der Form der zu beobachtenden feld-stofflichen Welt, und das „Nichts“ existiert als unbekundetes Dasein in der Form des physikalischen Vakuums. Deshalb ist das nicht ausgeprдgte Dasein bei der Verbreitung dieses Begriffes auf das physikalische Vakuum als ein selbstдndiges physikalisches Wesen zu erцrtern.

Das physikalische Vakuum wird unmittelbar nicht beobachtet, aber die ДuЯerung dessen Eigenschaften wird bei den Experimenten eingetragen. Zu den Vakuumeffekten gehцren: Geburt eines Elektron-Positron-Paars, Lemb-Reserford-Effekt, Kasimir-Effekt. Infolge der Vakumm-Polarisation unterscheidet sich das elektrische Feld des geladenen Teilchens von dem Coulombfeld. Dies fьhrt zur Lembischen Verschiebung der Energieterme und zur Erscheinung eines anomalen magnetischen Momentes der Teilchen. Bei der Einwirkung auf das physikalische Vakuum des Photons mit einer hohen Energie im Kernfeld entstehen substantielle Teilchen – Elektron und Positron. Der Kasimir-Effekt zeigt auf Entstehung der Krдfte, die zwei im Vakuum befindlichen Scheibchen nдhern. Diese Effekte zeugen davon, dass Vakuum ein reales physikalisches Objekt ist.

Deshalb stellt das Vakuum keinen leeren Raum, sondern eine besondere Art der Materie dar. Es stellt sich heraus, dass sogar in einem harten und massiven Gegenstand das Vakuum einen unermesslich grцЯeren Raum als der Stoff nimmt. Auf solche Weise kommen wir zum Schluss, dass der Stoff (die Materie) die seltenste Ausnahme in einem riesigen mit der Vakuum-Substanz gefьllten Raum ist. In einem Gasmedium ist solche Asymmetrie noch mehr ausgeprдgt, geschweige denn von dem Weltraum, wo die Materie eine noch grцЯere Ausnahme ist. Also, ein solches Vakuumbild der Welt цffnet sich vor unseren Augen. Die Physik dringt immer tiefer in das Wesen des Vakuums ein. Es wird die grundlegende Rolle des Vakuums in der Erscheinung der Gesetze der materiellen Welt ermittelt. Niemand wundert sich schon ьber die Behauptung mancher Wissenschaftler: „alles ist aus Vakuum, alles um uns her ist Vakuum“. Die Physik machte einen Durchbruch in der Beschreibung des Wesens von Vakuum, legte eine Voraussetzung fьr dessen praktischen Nutzung bei der Lцsung von mehreren Problemen, darunter im Bereich der Energetik und der Цkologie an. Unter der Umwelt wird auch weiter eine Substanz gemeint, die es so wenig gibt, und dabei wird das Vakuum vergessen, das es so viel gibt. Gerade dieser Ansatz verursacht das MiЯtrauen zur etwaigen Errichtung der Energieanlagen mit einer ьberschьssigen Energiebilanz, in denen die erzeugte Energie die Energie der Primдrspeisequelle ьberschreitet. Ein neuer Ansatz ist darauf aufzubauen, dass die Umwelt, die das physikalische Vakuum darstellt, ein untrennbarer Teil des Energieumwandlungssystems sein muss. Dann findet die etwaige Erreichung der ьberschьssigen Energiebilanz ihre natьrliche Erklдrung, ohne von den physikalischen Erhaltungsgesetzen abzuweichen.

Das Unverstдndnis der Vorgдnge, die den EnergieьberschuЯ verursachen, lдsst nicht die Arbeiten fьr die Entwicklung eines leistungsstдrkeren Generators erweitern und industrielle ErschlieЯung der дhnlichen Einrichtungen beginnen. In einer von S.Meyer (USA) patentierten Einrichtung wird die von S.Meyer (USA) die Wasserzersetzung zur Gewinnung des Sauerstoffes und Wasserstoffes, die dann in einem besonderen Reaktor verbrannt werden, wo das Brenngas auf elektromagnetisches Feld einwirkt, verwendet. Dank der Nutzung der Elektronenwirkung ьbertrifft die Energie der Sauerstoff- und Wasserstoffverbrennung die fьr deren Zersetzung verbrauchte Energie. Im Generator wurde der EnergieьberschuЯ festgestellt. Dieser Konverter wird an dem Kraftfahrzeug getestet. Die vorgenommenen Prьfungen demonstrieren die Durchfьhrbarkeit der praktischen Verwendung dieses Verfahrens fьr die Erzeugung der ьberschьssigen Energie. Der Wasserverbrauch pro 100 km der KraftfahrzeugstraЯe betrдgt ca. drei Liter. Der USA-Prдsident hat den Tatsachen der Erzeugung der ьberschьssigen Energie zugestimmt und empfohlen, den Kfz-Verkehr von dem organischen Brennstoff auf Luft-Wasser-Gemisch zu ьberfьhren. Auf der Krim ist geschaffen und funktioniert eine дhnliche Konstruktion, die kompakter und mit Ionisierung des Luft-Wasser-Gemisches durch negativ geladene Ladungen versorgt ist. Die Anlage fьr Wasserzersetzung findet ihre Anwendung nicht nur in der Kraftfahrzeugindustrie, sondern auch in der Fertigungstechnik. Besonders annehmbar ist diese bei der Verwendung in den Energieanlagen, in denen ьberhitzter Dampf genutzt wird, der praktisch den fertigen Wasserstoff darstellt. Operative Einfьhrung lдsst der Ukraine einen fьhrenden Platz im Bereich der Цkologie der Biosphдre mit einem bedeutenden wirtschaftlichen Effekt, wo der Wasserstoff als Brennstoff auftritt, und der Sauerstoff in die Atmosphдre zurьckkehrt, nehmen. Es wurde auch eine aussichtsreiche Richtung fьr die Nutzung der Ьberschallstrahls fьr Drehen der Stromerzeuger verschiedener Leistung, die auf der Basis eines thermischen Strahlapparats, wo die elektrische Energie nur fьr den Anlauf genutzt wird, geschaffen wurden, entwickelt. Die Welt tritt an praktische Realisierung der neusten Verfahren fьr Energiegewinnung, die noch vor einigen Jahren unvorstellbar waren. Die Forscher von USA, Deutschland, Russland, Frankreich, der Schweiz u.a. Lдndern sind bestrebt, neue Verfahren fьr Gewinnung der ьberschьssigen Energie zu ihrem Monopol zu machen, indem alle zu entwickelnden technischen Lцsungen aktiv patentiert werden. Und obwohl das Obige noch als ungewцhnlich und ungewohnt scheint, sind die Berechnungen von R. Feinmann und J. Willer schon seit langem bekannt, die zeigten, dass im Vakuum, das der Rauminhalt einer gewцhnlichen elektrischen Lampe so viel Energie enthдlt, dass diese genьgt, um alle Ozeanen der Erde zu kochen. N. Tesla hat 1892 im amerikanischen Institut der Elektrotechniker gesagt: „Energie ist ьberall. Man muss auch direkte Verfahren fьr Entsorgung dieser Energie finden. Und wird die Licht aus unserer Umwelt gewonnen werden, und werden auf solche Weise andere Energieformen aus ihrer unerschцpflichen, unversiegbaren Quelle gewonnen werden, wird die Menschheit mit riesigen Schritten fortschreiten“.

Die Untersuchungen zeugen von der etwaigen Gewinnung der Elektrizitдt aus Vakuum als einer Erscheinung der Emanation eines Stoffes durch Vakuum unter Bedingungen lokaler Erregung der Vakuum-Substanz. Manche gut bekannte physikalische Effekte kцnnen unter gewissen Bedingungen die Erscheinung der Vakuum-Effekte an der Grenze der Wandlung in die Vakuum-Substanz verursachen. Diese physikalischen Effekte sind bei der Realisierung des Konzeptes der Vakuumenergetik entscheidend. Die wichtigsten von ihnen sind: Erscheinung des elektromagnetischen Kollapses, Erscheinung der Sonolumineszenz, Pinch-Effekt, elektrohydraulischer Effekt, lichthydraulischer Effekt, Effekt der Selbstbьndelung, sowie Erscheinung der Emanation einer Substanz durch erregtes Vakuum. Diese physikalischen Erscheinungen werden im flьssigen Medium effektiv realisiert, sie sind in der technischen Literatur ausfьhrlich beschrieben. Im Rahmen des Konzeptes der Vakuumenergetik werden die Verfahren fьr Erregung des Vakuums, bei denen die obigen Effekte zeitlich und rдumlich zusammenfallen, entwickelt. Die Erreichung der Ultrahoch-Energiedichte in lokaler Zone des Raums ist ein Schlьsselmoment fьr Konditionierung der Vakuumerregung bis zum kritischen Niveau, ohne dies ist die Gewinnung der Energie unmцglich. Die Vakuumeffekte im flьssigen Medium erцffnen einen grundsдtzlich neuen Ansatz zum Verfahren der Energiegewinnung. Heute klingt es phantastisch, und die Ursache liegt nur im Stereotyp der Traditionen, aber es ist schon klar, dass das Wasser in der zukьnftigen Vakuumenergetik zum wirksamsten Brennstoff wird. Und nicht nur als Medium fьr Realisierung der Vakuumeffekte, sondern als der effektivste Energietrдger fьr Gewinnung der Wдrme und Elektrizitдt. Die Energetik der Zukunft wird sich weder auf energetischen Giganten, die chemische und Spaltstoffe nutzen, noch auf teuren Enertietransportsystemen grьnden. Kompakte Energieerzeuger, die sich auf der Realisierung der Vakuumeffekte grьnden und die sich am Ort des Energieverbrauchs befinden, werden der Energetik des dritten Jahrhunderts zugrunde gelegt werden. Das wird eine Vakuumenergetik, die die Errungenschaften der Elektronik fьr die Gewinnung der hohen Niveaus der umweltfreundlichen Reinenergie aus den Vorrдten der Natur nutzt, sein.

Simferopol 2004"

Literatur

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