
Îсновной вид
деятельности
- разработка
и внедрение
передовых
технологий
в
промышленности,
энергетике,
сельском хозяйстве
и
нетрадиционной
медицине
Компания сотрудничает с прогрессивными учеными-новаторами СНГ.
Основной темой для разработок являются направления в области экологии, энергосбережения è àëüòåðíàòèâíîé ýíåðãåòèêå. Â ñâîèõ ðàçðàáîòêàõ ìû используем новейшие технологии, ÷òî позволяет создавать ñîâðåìåííûå авторские работы. Поэтому мы рады покупателям нашей продукции, заказчикам новых разработок в любых отраслях техники. Мы не ограничиваемся какими-то конкретными областями науки и производства, а решаем те задачи, которые нужны нашим клиентам. Более того: мы гарантируем достойный уровень их решения.
По всем научно-техническим работам имеем возможность заключить лицензионные договора. Проводим работу в области реализации патентов, создания совместных предприятий. Приглашаем Вас посетить разделы нашего сайта и ознакомится с разработками и инновациями íàøåé êîìïàíèè.
©Ju.А. Bereshnev
«Energie der
Natur, die nicht zu sehen ist, Mцglichkeiten
fьr deren praktischen Nutzung »
Die Rolle des H2-O2-Brennstoffes in Verbrennungsprozessen mit Hilfe von
Modulation der Feldstruktur auf Grund der Quantengeneratoren. Die Verbrennung
der organischen Brennstoffe fьhrt nicht nur zur Erschцpfung deren
Vorrдte auf der Erde, sondern auch zur Verringerung der Sauerstoff-Vorrдte
in der Luft des Planets, weil die Wдlder, die den Sauerstoff durch
Photosynthese erzeugen, sich infolge eines rдuberischen Baumfrevels und
der Waldbrдnde immer wieder verringern. Das ist
aber nicht die grцЯte Gefahr, die der Menschheit droht. 1998, 2001,
2002 waren gemдЯ den meteorologischen Forschungen die
heiЯesten Jahre fьr die letzten 140 Jahre. Es ist
bekannt, dass die Pflanzen bei Licht im Laufe der Photosynthese das
Kohlensдuregas in den Sauerstoff verwandeln, indem sie ihr Zellgewebe
erzeugen. Aber in der Nacht „atmen“ die Pflanzen wie alle Lebewesen und
verwandeln den Sauerstoff in СО2, aber am Tage
verlдuft die Photosynthese aktiver, als die Atmung der Pflanzen in der
Nacht, deshalb geben die Bдume alles von ihnen „eingeatmet“ wurde, ab und
kцnnen mehr des „fremden“ Kohlensдuregases aufnehmen. Es wurde
Kohlenstoff und andere chemische Elemente in den Lдrche-Mustern des
300-400-jдhrigen Alters untersucht, was den
Verlauf der Photosynthese in verschiedenen Jahren zeigte. Was zeigten die
Untersuchungen: ab 90-ger Jahren des vorigen Jahrhunderts hat die Taiga und
andere Waldmassive ziemlich intensiv geatmet – sogar am Tage. Also, der Wald,
statt die Natur von der verderblichen Wirkung der Zivilisation zu retten,
begann selbst genauso aktiv, wie Industrie, das
Kohlensдuregas zu erzeugen. Das hat zugleich erklдrt, warum die СО2-Ansammlung auf der Erde in den letzten 15 Jahren in
doppeltem Tempo erfolgt. Alles zeugt von einer globalen
Funktionsverдnderung der Wдlder. Die Presse beruhigt ihre Leser,
die Situation ist alarmierend aber nicht hoffnungslos,
die Menschheit hat noch 30-40 Jahre bis zum Zeitpunkt, als die
Abдnderungen irreversibel werden. Man kann nur eine Schlussfolgerung
ziehen. Die Natur begann sich an dem Menschen
dafьr zu rдchen, was er mit ihr getan hat. In 30-40 Jahren wird die
Menschheit von dem Luftmangel ersticken, und es gibt keine Technologie
fьr Anwendung der Stickstoffoxide fьr die Atmung. Der Ausweg ist nur, alternative Energiequellen zu erschlieЯen. Fьr ein Sauerstoffmolekьl entfдllt in der Luft
etwa 4 Stickstoffmolekьle. Beim Zerfall eines
Sauerstoffmolekьls in zwei Atome wird ein Bindungselektron
ausgelцst, es wird frei und kann als Elektron –
Generator der Energie funktionieren, indem es mit einem Sauerstoffatom in
Wechselwirkung tritt. Fьr die Wechselwirkung mit dem zweiten
Sauerstoffatom ist noch ein Elektron nцtig.
Dieses wird von dem Brennstoff als von einem
Elektronenspender geliefert. Im Brennstoff wird mit jedem
Kohlenstoffatom ein Elektron geliefert. Aus der chemischen Reaktion der
gewцhnlichen Verbrennung C + O2 = CO2 und ausgehend davon, dass ein
Molekьl des Kohlensдuregases drei Bindungselektronen dessen Atome
enthдlt, folgt, dass der Brennstoff nicht ein Elektron fьr ein
Sauerstoffmolekьl, wie es laut dem stцchiometrischen
Verhдltnis nцtig ist, sondern zwei Elektronen liefert.
Berьcksichtigt, dass jedes Sauerstoffmolekьl in Plasma ein Elektron
und der Brennstoff noch zwei Elektronen liefert, das macht schon drei
Elektronen, ist deren Zahl insgesamt dreimal grцЯer geworden (1®3). Diese zwei fьr
ein Elektron der Luft ьberschьssigen Elektronen haben die
mдchtigste negative elektrische Ladung und sind die stдrksten
Katalysatoren der positiv geladenen Teilchenstrцme, die die
Verbrennungsreaktion, darunter in elektrischer Entladung – Funk in Plasma bei
der Entzьndung des Brennstoffes erregen und unterstьtzen.
Wдhrend positive Teilchen
fьr Schwдchung der interatomaren Bindungen und Zerstцrung der
Sauerstoff- und Brennstoffmolekьle, Plasmabildung und Verbrennung mit
Oxydation bis CO2 ausreichen, so reichen diese fьr Zerstцrung der
Stickstoffmolekьle nicht. Sie werden mit den Elektronen derart verbunden,
dass bei Vorhandensein von Brennstoffen zur Zerstцrung des Stickstoffes,
dessen Atombindung zweimal fester als diese des
Sauerstoffes ist, einfach nicht kommt. Es ist klar,
dass der Brennstoff als wichtigstes Hindernis fьr Erregung der
Stickstoffreaktion auftritt. Der Brennstoff neutralisiert positive
Ausstrahlungen, durch die die Zerstцrung der besonders festen
Stickstoffmolekьle initiiert wird, und richtet die Verbrennung auf die
Bildung von CO2, das dessen fьr die Luft ьberflьssigen
Elektronen aufnimmt, aus. Und der Stickstoff bleibt als
Ballast bei der gewцhnlichen Verbrennung. Deshalb wird die Energie durch
teilweise Spaltung von neuen Brennstoffarten, unter denen es natьrliche
Stoffe – die natьrlich regenerierbaren Luft und Wasser - gibt. Geringe
Intensitдt der Reaktion bei einer ausreichenden Entwicklung der Energie
lдsst den Bedarf der Menschen zu decken, ohne цkologische Lage zu
stцren. Dem Mechanismus der Energieerzeugung wird
elektrodynamische Wechselwirkung von freien Elektronen mit den Atomen des
Stoffes, bei dem das negativ geladene Elektron wesentlich kleinere positiv
geladene Teilchen („Elektrino“) aus dem Atom herausreiЯt, zugrunde gelegt.
Die Elektrino, die eine hohe Geschwindigkeit besitzen, geben ihre kinetische
Energie durch Fern- (elektrodynamisch) und Kontaktьbertragung (bei
unmittelbaren ZusammenstцЯen) den umgebenden Atomen und Teilchen
ab, verwandeln sich selbst in Photonen („kraftlose“ Elektrino) und entfernen
sich aus der Reaktionszone in den Raum. Wie sonderbar es auch
scheinen mag, verlдuft solche Reaktion bei der Verbrennung der
organischen Brennstoffe in den Feuerungen und Verbrennungskammern der
herkцmmlichen Energieanlagen. Heute steht die Menschheit vor einem
Problem des Ersatzes der energetischen Technologien durch Umwelttechnologien,
die die Erhaltung der Biosphдre sichern. Besonders betrifft dies die Energetik, die sich auf der Verbrennung der
natьrlichen Vorrдte von Kohle, Erdцl, Erdgas, Uran
grьndet. Die Welt hat sich schon an die Meinung
gewцhnt, dass man zur Erzeugung der Energie auf eine Substanz einwirken
und im Endstadium auch eine Substanz bekommen muss. Noch mehr, dieser weg gilt als einzig mцgliches Mittel. Das ist
ein groЯer Irrtum. Die Aufgabe besteht darin, um ganz neue Verfahren zur
Erzeugung der Energie zu finden, die von dem herkцmmlichen Schema
„Substanz am Anfang – Substanz am Ende“ frei sind. Trotz einer anscheinenden Aussichtslosigkeit gibt es einen Ausweg,
den die neue Theorie des physikalischen Vakuums bietet. Das Vakuum lьftet das Geheimnis der Energie. Noch
mehr, das heutige Entwicklungsniveau der Technik ist fьr praktische
Realisierung der neuen Verfahren fьr Erreichung von groЯen
Energieniveaus, deren Endstadium das Vakuum, und nicht die Restsubstanz wird,
ausreichend. Erцrtern wir das Atom fester
Kцrper. Das Atom ist um ein Vielfaches kleiner als jeder beliebige
Gegenstand, aber um ein Vielfaches grцЯer als der Kern, der sich im
Zentrum des Atoms befindet und fast die ganze Substanz des Atoms enthдlt.
Wenn wir das Atom bis zu einem Mohnkцrnchen
vergrцЯern, wird der Atomdurchmesser einige Dutzende Meter
groЯ. Einige Dutzende Meter weit von dem Kern werden sich vielfach
vergrцЯerte Elektronen befinden, die ebenso schwer zu sehen sind. Zwischen den Elektronen und dem Kern liegt ein
riesiger Raum, der mit keiner Substanz, deren Basis die Feldstrukturen der
Materie magnetischer Natur bilden, gefьllt ist.
Wie ist denn die Natur dieser Substanz? Alle uns bekannten Felder haben ihre Quellen. Die Felder
kцnnen von sich selbst nicht existieren. So ist
die elektrische Ladung eine Quelle des elektrostatischen Feldes, ohne
elektrische Ladung gibt es kein elektrisches Feld. Die Quelle des magnetischen
Feldes bildet entweder permanenter Magnet oder
elektrischer Strom. Das Gravitationsfeld existiert auch nicht von sich selbst,
dessen Quelle ist eine gewisse Masse. Es kann scheinen, dass elektromagnetisches Feld eine Ausnahme
darstellt. Wir sehen, zum Beispiel, die Licht (und die Licht ist auch ein elektromagnetisches Feld) der fernen Sternen,
die schon seit langem nicht existieren. Es gibt keine Lichtquelle, dass
Lichtfeld aber ist geblieben. Die Quelle dieser Licht
existierte einmal, erregte dieses Feld, das sich im Raum mit
Lichtgeschwindigkeit verbreitete. Als die
Feldvorderflanke uns erreicht hatte, hцrte die Quelle ihre Existenz auf. Das zeugt davon, dass (verдnderliches) elektromagnetisches
Wechselfeld nach dem Verschwinden der Quelle von sich selbst existieren kann,
aber nur wenn es sich im Raum mit Lichtgeschwindigkeit verbreitet. Es
gibt kein unbewegliches elektromagnetisches Feld, wenn die Quelle fehlt. Es
wдre also ziemlich schwer, sich eine Bildung von reiner
Feldnatur vorzustellen. Nehmen wir an, dass das Objekt von materieller Natur ist. Wie bekannt, den Grund der Materie bilden die Atome.
Seinerseits besteht das Atom aus dem Kern mit positiver Ladung und einer
Hьlle aus der gewissen Zahl von Elektronen um den Kern, deren elektrische
Gesamtladung der elektrischen Ladung des Kernes gleich ist, aber mit einem
Gegenvorzeichen. Positive Ladung des Kernes wird durch negative Ladung der
Elektronen ins Gleichgewicht gebracht, also das Atom
ist im ganzen elektrisch neutral. Soweit alle Atome aus elektrisch geladenen Teilchen
bestehen, kann man sagen, dass die uns bekannte Materie von elektrischer Natur ist. Aber physikalische Gesetze lassen die Existenz einer
anderen Materie, und zwar einer Materie von magnetischer Natur zu. Die Basis
dieser Materie bilden auch die Atome. Aber diese Atome bestehen aus einem Kern,
der keine elektrische, sondern magnetische Ladung hat, eine um diesen Kern
befindliche magnetische Hьlle besteht aus magnetisch geladenen Teilchen,
deren Gesamtladung der magnetischen Ladung des Kernes gleich ist,
aber mit einem Gegenvorzeichen, und das Atom im ganzen ist magnetisch neutral.
Auf diese Vorstellungen kann man erwidern, dass es keine einzelnen magnetischen
Ladungen in der Natur existieren, dass der Magnet unteilbar ist,
und sogar der kleinste Magnet unbedingt zwei Pole – Norden und Sьden –
hat. Aber der Gedanke ьber die etwaige Existenz der einzelnen,
abgesonderten magnetisch geladenen Teilchen – Monofelder – wurde noch 1931 von
dem berьhmten englischen Physiker, Grьnder der relativistischen
Quantenmechanik Pol Diraque geдuЯert. Nach seiner
Aussage liefen die Meldungen ьber die Entdeckung der magnetisch geladenen
Teilchen mit der gleichnamigen Ladung - Monofelder – ein. Eine besonders
ьberzeugende Mitteilung solcher Art wurde in der Zeitschrift „Wissenschaft
und Leben Nr. 1, 1992“ verцffentlicht. Deshalb ist die Vorstellung ьber die Materie, die von ihrer
Natur magnetisch ist, vom physikalischen Standpunkt vollkommen gerechtfertigt
und motiviert. Also, man kann behaupten, dass es zwei Felder
mit gleichen Kenndaten aber mit verschiedenen Ladungen gibt. Ein ist zu sehen, das zweite nicht. Wir kцnnen einen
Gegenstand nur sehen, wenn dieser die Licht aufnimmt, widespiegelt, zerstreut oder verbreitet. Damit ein Kцrper die Licht im
sichtbaren Teil des Spektrums aufnehmen oder
ausstrahlen kann, sollen die Atome dieses Kцrpers entsprechende
Energieniveaus haben. D.h. der Brechungsindex unterscheidet
sich von dem Umweltindex. Zum Beispiel, ein Glasstдbchen ist unsichtbar, weil der Brechungsindex gleich ist. Genauso,
wenn die Atome der magnetischen Herkunft keine Energieniveaus haben, die dem
sichtbaren Teil des Spektrums entsprechen, so wird ein aus solchen Atomen
bestehender Kцrper im sichtbaren Teil des Spektrums unsichtbar. Dieser
Kцrper wird aber im infraroten und ultravioletten Teil des Spektrums
sichtbar, was durch Ьberwachung mit Hilfe von im sichtbaren Teil des
Spektrums funktionierenden elektronenoptischen Gerдten nach gewiesen
wird. Warum nehmen wir diese nicht wahr und warum haben die Felder magnetischer
Herkunft keine Grenze? Die Antwort auf diese Frage liegt im Atombau. Der
Atomkern ist auf das hunderttausendfache kleiner als
das Atom selbst. Deshalb mьssen wir unsere Umwelt als
eine durchbrochene Ajourkonstruktion vorstellen, deren Kernabstдnde mit Elektronengas
gefьllt sind. Dasselbe kann man auch ьber die Materie von
magnetischer Natur sagen, die auch eine durchbrochene Ajourkonstruktion aus den
Kernen mit magnetischer Ladung darstellt, deren Zwischenraum mit dem Gas aus
leichten magnetischen Ladungen mit Gegenvorzeichen gefьllt ist. Deshalb,
wenn die Objekte von elektrischer Natur miteinander in Berьhrung kommen,
reagieren auf solche Berьhrung vor allem elektronische
Atomumhьllungen. Gerade diese infolge der gegenseitigen AbstoЯung
lassen den Atomen eines Kцrpers in den anderen nicht eindringen. Wenn aber zwei Kцrper von verschiedener (elektrischer und
magnetischer) Natur in Berьhrung kommen, fehlt die gegenseitige
AbstoЯung zwischen elektrischen und magnetischen Umhьllungen dieser
Kцrper sowie zwischen den Kernen von elektrischer und magnetischer Natur.
Deshalb dringen Atome eines Kцrpers in den anderen
Kцrper frei ein. Noch mehr, die Atome selbst gehen frei
durcheinander, weil direkte ZusammenstцЯe
der Kerne kaum glaubwьrdig sind. Jeder beliebige Kцrper, wenn
dieser materiell und von magnetischer Natur ist, geht
leicht durch die Wand und jedes beliebige Hindernis von elektrischer Natur.
Genauso, wenn wir die Hand durch den Kцrper von magnetischer Natur
reichen, so geht unsere Hand wie durch die Leere hindurch. Solche
Erklдrung widerspricht den Begriffen der modernen Physik nicht. Auf der
Grundlage dieses Konzeptes wurde die modulierte Feldstruktur mit dem
Quantengeneratorimpuls bei der Schaffung eines selbsttдtigen
Verbrennungsaktivators fьr Erzeugung der zusдtzlichen Energie aus
dem physikalischen Vakuum bei vцlliger Umweltfreundlichkeit und dem
wirtschaftlichen Effekt unter Verwendung des aus dem Wasser zu gewinnenden
Wasserstoffes angelegt. Das durch den Verbrennungsaktivator gequantelte Wasser
ersetzt vцllig den organischen Brennstoff. Der Verbrennungsaktivator
bekommt die zusдtzliche Energie gerade aus dem Vakuum mit Hilfe von
Zwischenpolrдumen in diesem mit 4 bis 8 Durchgдngen mit
mдchtiger Koerzitivkraft. Der Verbrennungsaktivator ist
in der Form einer geometrischen Figur ausgefьhrt und in ein
sphдrisches Kunststoffgehдuse mit dem Ausstrahler eingebaut. Er
wird auf die Brennstoffzufьhrungsleitung montiert, ist
raumsparend, kompakt, montagefreundlich. Dem Luftzufьhrungsrohr wird mit
dem Verbrennungsaktivator der Zufьhrungsrohr von dem Luftwandler
fьr die Zufьhrung des aus dem Wasser gewonnenen Wasserstoffes
gesamt mit dem fьr Stabilisierung und zusдtzliche Anreicherung der
Verbrennungsprozesse vorgesehenen Ionisator „PARUS“ zusдtzlich
angeschlossen; voller Satz verursacht einen vollen цkologische und
wirtschaftlichen Effekt bis 70%. Keine Rekonstruktion der Ausrьstung ist erforderlich. Ьbertrifft
bestehende Analoge verschiedener magnetischer Verarbeitungen des
flьssigen und gasfцrmigen Brennstoffes. Beim Durchgang des
Brennstoffes durch ein starkes Magnetfeld mit einer Spannung von 1,4 Tesla
erfolgt die Spaltung der Kohlenwasserstoffkette in kleinere Bestandteile, indem
der Spleen der Atommolekьlstruktur des Brennstoffes mit deren weiteren
Ionisierung und Informationsversorgtheit mit Hilfe von magnetischen Ladungen
des Ausstrahlers verдndert wird, was seinerseits zu einer vollkommener
Verbrennung des Brennstoffes fьhrt, isometrische Form der
Kohlenwasserstoffatome wird aus deren ursprьnglichen in einen mehr
erregbaren Ortho-Zustand ьberfьhrt, wobei der zusдtzliche
Sauerstoff herangezogen wird, wo eine ausgeprдgte Form des Produktes der
synthetisierten chemischen Verдnderungen bei
Temperaturzerfallsvorgдngen beobachtet wird. In den Reaktor wird das
Wasser, das sich in Wasserstoff und Sauerstoff spaltet, mit der Zufuhr an die zum Brenner verlegten Luftleitung zusдtzlich
zugefьhrt. In die Luftleitung wird ein Hochspannungsionisator mit
rotierender Bewegung eingeschnitten, der 36000 V auf den Bogen von der Speisung
von 12 V liefert.
Verbrennungsaktivator
“ОDN”
Bewegung des Brennstoffes

Verbrennungsaktivator
«PARUS» (Luftwandler)
Wird in der
Ausrьstung verschiedener Bestimmung, wo die
Verbrennungsvorgдnge genutzt werden, verwendet:
• in wдrmetechnischen und Dampferzeugungsanlagen,
Wдrmekraft- und Fernheizwerken, metallurgischen Цfen usw.;
• in Verbrennungsmotoren der beliebigen Leistung; Raumsparend,
kompakt, Gewicht 25 bis 800 g, montagefreundlich.
Bei dessen Nutzung
erhцht sich Qualitдt und Reinheit der Flamme, verringert sich die
Temperatur der Abgase, wird volle Umweltfreundlichkeit der Abgase gesichert,
erhцht sich effektiver Wirkungsgrad, verlдngert sich die
Betriebsdauer von Motoren und Dampferzeugungsanlagen.
Bei einer
geringen Verдnderung der Konfiguration des magnetischen Feldes wird der
Verbrennungsaktivator fьr Wasseraufbereitung erfolgreich verwendet,
fцrdert die Entfernung der Kristallablagerungen in den Kesseln, Boilern,
HeiЯwassererzeugern, Heiz-, Kaltwasserversorgungs-, Kьhlanlagen,
ist korrosionsbestдndig.
Man kann mehrere Beispiele fьr Wasser-, Brennstoffverarbeitung
u.a. fьhren, aber die einpolige Wirkung zeitigt ein mageres Ergebnis. Die
Sache ist so, dass die zu behandelnde Struktur des Brennstoffes mehrpolig ist
und eine mehrpolige Einwirkung verlangt, wo ьber die zwischenpoligen
Rдume die Monofelder - Kopien, die in das Torroid-Kristallgitter aber
schon mit einer Komponente des Skalarmagnetfeldes eingelegt werden, durchgehen.
Bei der Einwirkung auf das Brennstoff-Wasserstoff-Gemisch von auЯen wird
der Ladungswert vergrцЯert oder verringert, was auch die
Erscheinung weder der elektrischen noch magnetischen oder gewцhnlichen
elektromagnetischen Querfelder nicht verursacht, dafьr erregen sich aber
wenig bekannte Skalarmagnetfelder und mit diesen verbundene elektromagnetische
Lдngswellen, die als Informationsfelder fьr Wechselwirkung zwischen
den Molekьlen und Atomen genutzt werden. Die Existenz von zwei Typen der
Magnetfelder – Vektor- und Skalarfelder – ist besonders bemerkenswert, und
Maxwellsche elektrodynamische Gleichungen sind nur fьr linearen
Dauerstrom verwendbar. Deshalb ist die Leere ein
Fehlbegriff, diese ist als ein das inhaltsreichste und grundlegende Wesen zu
erlernen. Solche Auffassung betreffs des physikalischen Vakuums lдsst
reale Existenz von „Nichts“ und „Etwas“ nicht nur in der Theorie, sondern auch
in der Natur anerkennen. Das letztere existiert als ausgeprдgtes Dasein
in der Form der zu beobachtenden feld-stofflichen Welt, und das „Nichts“
existiert als unbekundetes Dasein in der Form des physikalischen Vakuums.
Deshalb ist das nicht ausgeprдgte Dasein bei der
Verbreitung dieses Begriffes auf das physikalische Vakuum als ein
selbstдndiges physikalisches Wesen zu erцrtern.
Das physikalische Vakuum wird unmittelbar nicht beobachtet, aber die
ДuЯerung dessen Eigenschaften wird bei den Experimenten
eingetragen. Zu den Vakuumeffekten gehцren: Geburt eines
Elektron-Positron-Paars, Lemb-Reserford-Effekt, Kasimir-Effekt. Infolge der Vakumm-Polarisation unterscheidet sich das elektrische
Feld des geladenen Teilchens von dem Coulombfeld. Dies
fьhrt zur Lembischen Verschiebung der Energieterme und zur Erscheinung
eines anomalen magnetischen Momentes der Teilchen. Bei
der Einwirkung auf das physikalische Vakuum des Photons mit einer hohen Energie
im Kernfeld entstehen substantielle Teilchen – Elektron und Positron.
Der Kasimir-Effekt zeigt auf Entstehung der Krдfte, die zwei im Vakuum
befindlichen Scheibchen nдhern. Diese Effekte zeugen davon, dass Vakuum
ein reales physikalisches Objekt ist.
Deshalb stellt das Vakuum keinen
leeren Raum, sondern eine besondere Art der Materie dar. Es stellt sich heraus,
dass sogar in einem harten und massiven Gegenstand das Vakuum einen
unermesslich grцЯeren Raum als der Stoff
nimmt. Auf solche Weise kommen wir zum Schluss, dass der Stoff (die Materie)
die seltenste Ausnahme in einem riesigen mit der Vakuum-Substanz
gefьllten Raum ist. In einem Gasmedium ist solche Asymmetrie noch mehr ausgeprдgt, geschweige
denn von dem Weltraum, wo die Materie eine noch grцЯere Ausnahme
ist. Also, ein solches Vakuumbild der Welt цffnet sich
vor unseren Augen. Die Physik dringt immer tiefer in das Wesen des
Vakuums ein. Es wird die grundlegende Rolle des Vakuums in der Erscheinung der
Gesetze der materiellen Welt ermittelt. Niemand wundert sich schon ьber
die Behauptung mancher Wissenschaftler: „alles ist aus
Vakuum, alles um uns her ist Vakuum“. Die Physik machte einen Durchbruch in der
Beschreibung des Wesens von Vakuum, legte eine Voraussetzung fьr dessen
praktischen Nutzung bei der Lцsung von mehreren Problemen, darunter im
Bereich der Energetik und der Цkologie an. Unter der Umwelt wird auch
weiter eine Substanz gemeint, die es so wenig gibt, und dabei wird das Vakuum
vergessen, das es so viel gibt. Gerade dieser Ansatz verursacht das
MiЯtrauen zur etwaigen Errichtung der Energieanlagen mit einer
ьberschьssigen Energiebilanz, in denen die erzeugte Energie die
Energie der Primдrspeisequelle ьberschreitet. Ein neuer Ansatz ist darauf aufzubauen, dass die Umwelt, die das
physikalische Vakuum darstellt, ein untrennbarer Teil des
Energieumwandlungssystems sein muss. Dann findet die etwaige Erreichung der
ьberschьssigen Energiebilanz ihre natьrliche Erklдrung,
ohne von den physikalischen Erhaltungsgesetzen abzuweichen.
Das Unverstдndnis der Vorgдnge, die den
EnergieьberschuЯ verursachen, lдsst nicht die Arbeiten
fьr die Entwicklung eines leistungsstдrkeren Generators erweitern
und industrielle ErschlieЯung der дhnlichen Einrichtungen beginnen.
In einer von S.Meyer (
Die Untersuchungen zeugen von der etwaigen Gewinnung der
Elektrizitдt aus Vakuum als einer Erscheinung
der Emanation eines Stoffes durch Vakuum unter Bedingungen lokaler Erregung der
Vakuum-Substanz. Manche gut bekannte physikalische Effekte kцnnen unter
gewissen Bedingungen die Erscheinung der Vakuum-Effekte an
der Grenze der Wandlung in die Vakuum-Substanz verursachen. Diese
physikalischen Effekte sind bei der Realisierung des
Konzeptes der Vakuumenergetik entscheidend. Die wichtigsten von ihnen sind: Erscheinung des elektromagnetischen Kollapses,
Erscheinung der Sonolumineszenz, Pinch-Effekt, elektrohydraulischer Effekt,
lichthydraulischer Effekt, Effekt der Selbstbьndelung, sowie Erscheinung
der Emanation einer Substanz durch erregtes Vakuum. Diese physikalischen Erscheinungen
werden im flьssigen Medium effektiv realisiert, sie sind
in der technischen Literatur ausfьhrlich beschrieben. Im Rahmen des
Konzeptes der Vakuumenergetik werden die Verfahren fьr Erregung des
Vakuums, bei denen die obigen Effekte zeitlich und rдumlich
zusammenfallen, entwickelt. Die Erreichung der Ultrahoch-Energiedichte in
lokaler Zone des Raums ist ein Schlьsselmoment
fьr Konditionierung der Vakuumerregung bis zum kritischen Niveau, ohne
dies ist die Gewinnung der Energie unmцglich. Die Vakuumeffekte im
flьssigen Medium erцffnen einen grundsдtzlich neuen Ansatz
zum Verfahren der Energiegewinnung. Heute klingt es phantastisch, und die
Ursache liegt nur im Stereotyp der Traditionen, aber es ist
schon klar, dass das Wasser in der zukьnftigen Vakuumenergetik zum
wirksamsten Brennstoff wird. Und nicht nur als Medium
fьr Realisierung der Vakuumeffekte, sondern als der effektivste
Energietrдger fьr Gewinnung der Wдrme und Elektrizitдt.
Die Energetik der Zukunft wird sich weder auf energetischen Giganten, die
chemische und Spaltstoffe nutzen, noch auf teuren Enertietransportsystemen
grьnden. Kompakte Energieerzeuger, die sich auf der Realisierung der
Vakuumeffekte grьnden und die sich am Ort des Energieverbrauchs befinden,
werden der Energetik des dritten Jahrhunderts zugrunde gelegt werden. Das wird
eine Vakuumenergetik, die die Errungenschaften der Elektronik fьr die
Gewinnung der hohen Niveaus der umweltfreundlichen Reinenergie aus den
Vorrдten der Natur nutzt, sein.
Literatur
Ju.P.
Konьschaja. Entdeckungen sowjetischer Wissenschaftler.
М.: Verlag MGU. 1988. Pat.
Pat.
А.Meyer. Stofflichkeit und Vakuum.
М 2001.
V.I. Gischgorn.
Rдumliche Ьbertragung der Wasserstrukturen.
А.V . Poljakov. Energetisches
Phдnomen des Vakuums. М:-1999.
К.V. Tschernova, V.V. Schajdakov. Ьber
Mechanismus der magnetischen Bearbeitung.
Ju.А. Bereshnev. Energie der Natur, die nicht zu sehen ist,
Mцglichkeiten fьr deren praktischen Nutzung. PА 2050 Kiew 1999.
G.V. Nikolaev. Geheimnisse des Elektromagnetismus. Neue
Konzepte der physikalischen Welt. Тоmsk 2001.
D.H. Basijev
«Ladung und Masse eines Photons». Moskau Verlag. «Pдdagogik» 2001


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